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<pre>Bei den beliebten Over/Under-Wetten sind Vorhersagen relativ schwierig, denn die „magische“ 2,5-Hürde wird recht selten überboten, wenn Gladbach oder Freiburg auf dem Rasen tätig sind. Torfestival ist keines zu erwarten. Zwar erzielen die Gladbacher im Durchschnitt pro Partie 2,9 Tore, doch die Aufteilung fällt ausgeglichen aus. Jeweils in 16 Spielen gab es mehr als 2,5 Tore zu bejubeln bzw. weniger als 2,5.  <p> Wer das Gefühl hat, dass die Hanseaten für eine Überraschung gut sind, könnte hier den Value-Tipp entdecken. Aber auch die 4.00 fürs Unentschieden lockt — gerade wenn man zwei Teams erwartet, die sich auf Augenhöhe nichts schenken.  <p>  „Wir wollen nicht trainieren, jedes Spiel mit zehn Mann zu beenden. Das muss sich zwingend ändern. 60 Minuten Unterzahl, das geht einfach nicht so“, findet der HSV-Coach. <p> Entgegen den üblichen Gepflogenheiten kündigt sich der Vorjahreszweite nämlich alles andere als in einer übermächtigen Verfassung an. In den vergangenen Wochen haben sich die Leipziger kontinuierlich als kranker Mann der Bundesliga-Spitzengruppe herauskristallisiert. <p>  Die Buchmacher sind sich dennoch sicher, dass der TSG ein weiterer Drei-Punkte-Erfolg gelingt.  </pre>


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<pre>Schuld daran trägt in erster Linie eine miserable Defensiv-Leistung der Schanzer, deren ansonsten so kompakter Abwehrverbund insbesondere in der ersten halben Stunde keinen Fuß auf den Boden der HDI-Arena brachte.  <p> Genau an diese jüngsten Duelle wollen die Kölner anknüpfen. Die Weste von Peter Stöger als Effzeh-Trainer gegen den HSV könnte kaum weißer sein: nach einer Nullnummer beim Debüt in der Bundesliga, konnte sich der Ã–sterreicher über zwei Siege gegen die Hamburger freuen.  <p>  Umso mehr gilt dies, nachdem es den Adlern schwer fällt, überhaupt für die notwendigen Tore zu sorgen. Bloß zwei magere Treffer verbuchten die Hessen in den vergangenen neun Spielen. <p> „Wir haben die drei Punkte liegen gelassen. Das nervt einfach“, so VfL-Keeper Koen Casteels nach der Enttäuschung gegen den FCA. Zum Auftakt des 3Bundesliga-Spieltags hat Wolfsburg aber neuerlich die Chance, sich ein wenig von der Gefahrenzone abzusetzen. <p>  Die Ausgangslage im Vorfeld der Partie wartet wie aufgezeigt mit einigen verdeckten Schlaglöchern auf.  </pre> 


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<pre> Ein kürzerer, aber beileibe kein leichterer Weg ins internationale Geschäft wäre über den DFB-Pokal. Passenderweise treffen auch dort die Eintracht und Gladbach aufeinander.  <p> Diese Schlappe war auch irgendwie typisch für Gladbach — denn: Von den letzten 20 Gastauftritten bei einem Tabellenletzten gewann die Borussia gerade einmal eines (!). Das war in der Saison 2011/12 beim Hamburger SV, Endstand 1:0.  <p>  Die Fans der Königsblauen hätten wohl nichts dagegen, wenn die über vierjährige Durststrecke im Borussia-Park am Samstagabend zu Ende gehen würde. Wir Wettfreunde erwarten zwar eine spannende Partie, gehen aber davon aus, dass sich die Gladbacher durchsetzen werden. <p>  Dabei fällt die mittlerweile gewonnene Souveränität beim Verteidigen von Vorsprüngen besonders ins Gewicht, weil die Bullen mit Vorliebe in Vorleistung gehen: Beim jüngsten Sieg gegen Köln konnten die Brause-Kicker bereits zum neunten Mal von einem frühen Führungstreffer profitieren. <p>  Der praktisch uneinholbare Vorsprung in der „Ewigen Tabelle“ findet bekanntlich auch in der topaktuellen Rangliste seinen Widerhall: Mit zehn Siegen an den ersten zehn Spieltagen hat sich der deutsche Rekordmeister in den vergangenen Wochen einmal mehr selbst übertroffen.  </pre>


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<pre> Schließlich hat die Eintracht aktuell einige verletzte Spieler zu beklagen — wie Rebic, Mascarell, Salcedo — und in den letzten fünf Liga-Spielen insgesamt 10 Gegentore bekommen. Nur bei drei Liga-Teams schlug es in diesem Zeitraum noch häufiger ein.  <p> Von den letzten sieben Spielen in fremden Stadien konnte Wolfsburg nur ein einziges gewinnen, vier Mal gingen die Niedersachsen als Verlierer vom Platz. In zwei Partien gab es zumindest eine Punkteteilung. Bei einer weiteren Auswärtspleite droht der Absturz auf den Relegationsplatz.   <p> für den Klassenerhalt fehlt den Freiburgern noch der letzte Schritt. Macht der SCF am Samstag mehr Punkte als der VfL Wolfsburg in der Parallelpartie gegen Leipzig und gewinnt der HSV nicht in Frankfurt, spielt die Streich-Elf auch in der nächsten Saison in der Bundesliga. Im Falle einer Niederlage könnte es noch einmal ganz eng werden. <p>  Der Rückstand auf den Tabellenführer BVB ist inzwischen auf sieben Zähler angewachsen – zu viel für die Ansprüche in München.  <p> für das enttäuschende 0:3 in Darmstadt wurden die Freiburger vor Wochenfrist zwar umgehend mit der Vertreibung aus dem obersten Tabellendrittel bestraft; auch von dem nunmehr zu Buche schlagenden siebten Rang werden jedoch noch immer sämtliche Erwartungen übertroffen.  </pre>


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<pre> Nach drei sieglosen Liga-Spielen in Folge haben die Bayern nach dem 2:1 gegen Bremen am vorigen Spieltag und mit dem 3:0 am Samstag gegen Nürnberg den zweiten Liga-„Dreier“ in Serie gefeiert.  <p> Die Heimstärke aus der Vorsaison, besonders aus der ersten Saisonhälfte, ging im Zuge der schwachen Rückrunde etwas verloren. Auf der anderen Seite ist der BVB aktuell die beste Auswärtsmannschaft der Liga: Vier Spiele, drei Siege, ein Remis und 8:1 Tore.  <p>  In Freiburg hofft man jetzt, den Aufwärtstrend auch im nächsten Spiel gegen Darmstadt fortsetzen zu können. Die Wettanbieter sind davon überzeugt, sie schanzen den Freiburgern ganz klar die Favoritenrolle zu. <p>  Video: Bremen-Verteidiger Theodor Gebre Selassie steht nach der Niederlage gegen Augsburg Rede und Antwort (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  <p> Wer hätte das gedacht? Die Frankfurter Eintracht befindet sich auch nach 25 Spieltagen mitten im Kampf um einen Platz im Europapokal — und das trotz einer mittlerweile fast zweimonatigen Durststrecke ohne Sieg. Diese soll am Samstagabend gegen Gladbach (18:30 Uhr) endlich ihr Ende finden.  </pre>


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